Friday, December 07, 2007

Happy Nikolaus

Der Gerald ist echt sooo witzig: hier seine aus französischer Quelle
zugegangene Überlegung zum Thema: Wie kam der Nikolaus zu seinem roten Mantel?

Friday, October 26, 2007

Geh wohin dich dein Herz trägt

"Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar, und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zu Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Phantasie als wir. Gerade wenn du glaubst, du befändest dich in einer ausweglosen Situation, wenn du den Gipfel höchster Verzweiflung erreichst, verändert sich mit der Geschwindigkeit eines Windstoßes alles, dreht sich und plötzlich lebst du unvermutet ein neues Leben." (Tamaro, Geh wohin dich dein Herz trägt, 2000)

...und woher weiß man was der Weg ist und was das Hindernis?

...auch hierauf gibt das Buch eine schlaue Antwort:

"Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich, und warte. Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatmet hast, als du auf die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu dir spricht, steh auf, und geh, wohin es dich trägt"(Tamaro, 2000).


Klingt alles so einfach isses aber nicht!

Sunday, October 21, 2007

Pageturner


Pageturner ist für dieses Buch eigentlich die falsche Bezeichnung. Der Schwede Per Olov Enquist hat einen Roman über die dänische Revolution geschrieben, die so in keinem Geschichtsbuch steht. Der Roman "Der Besuch des Leibarztes" beschreibt das Wirken des Grafen Struensee, der zunächst zusammen mit dem sehr jungen dänischen König Christian dem VII Dänemark in eine aufgeklärte Zeit schicken wollte und 1600 Dekrete vom Schreibtisch aus durchsetzt und das 20 Jahre vor der französischen Revolution. Kann man mit falschen Mitteln das Richtige tun oder mit auch mit richtigen Mitteln das Falsche? Gibt es Grenzen und wo sind diese? Das Buch wirkt mehrdimensional sowohl individual- und sozialpsychologisch als auch historisch-politisch, kulturanthropologisch, ideengeschichtlich und existenziell. Aber es geht auch um die Emanzipationsgeschichte einer Frau - der Königin Caroline Mathilde. Per Olov Elmquist gelingt es in den eher nüchtern geschriebenen Geschichtsroman eine unvergleichlich leidenschaftliche amour fou einzuflechten. Absolut Lesenswert!

Lieblingssongs

Ich hab ja im November 2006 schon mal was über Lieblingslieder geschrieben. Dort stellte ich die These auf, dass es so was wie Lieblingslieder eigentlich gar nicht gibt, sondern nur Lieder die eine ganz bestimmte Stimmung in einem besonderen Moment reflektieren. Wenn es zwei Songs gibt, auf die das in besonderem Maße zutrifft dann auf diese beiden hier: Delilah von den Plain White T´s und Bubbly von Colbie Caillat. Sie spiegeln für mich das hier und jetzt.

Monday, October 01, 2007

Tutorials

Das mit Abstand beste Tutorial zum Thema Informationskompetenz hat die University of Wisconsin. Learn to Find, Access, and Manage Information.
Kapitel:
-Getting Started with Your Research
-How to Find a Specific Book
-Too Many Search Results?
-Need to Cite Articles, Books, or Web Pages?
-How to Find a Specific Article
-Is My Article Scholarly?
-Too Few Search Results?
Immer jeweils als Video und als Textdatei, problemorientiert und narrativ.

MIT Projekt Online-Tutorials:
http://libraries.mit.edu/help/betas/

Einige gute Ideen haben auch folgende Tutorials:
Searchpath
TILT
Infogame
library mistress

Deutschsprachig:
www.informationskompetenz.de
Checkliste BIB
Methodentraining
Konstanz
Düsseldorf
Kassel
to be continued...

Videos
So witzig...Welcome to Otis Library
Information literacy
What is Information literacy
Databases
und schließlich noch Best of Library Videos

5min


Bei 5min oder eHow kann man kurze Videospots zu praktisch jedem Problem finden. Die Idee von 5min's und Co ist simple: jede Lösung kann in max. 5 min. erklärt werden. How to Do just about everything - Coole Idee. Genau so was hab ich für die Informationskompetenz gesucht, jetzt brauch ich nur noch einen deutschen Titel.

Sunday, September 30, 2007

Neue Technologien



Keep it simple and stupid Leo Fender

Saturday, September 29, 2007

Innsbruck


Tagung: Teaching library 2007

Wie so oft bei solchen Tagungen nichts wirklich Revolutionäres, aber einige Ansätze die lohnen weiterentwickelt zu werden:
Wieso nicht den OPAC aufs Handy oder auf den Palm holen?
Wieso nicht RSS Feeds für Neuerwerbungen nutzen?
Warum so viel frontal, wieso nicht mehr aktivierende Lernmethoden? Besonders gut gefallen hat mir hier "Dalli klick".
Warum nicht fachbezogene Wikis?
Wieso nicht die ganze Web 2.0 Technologie in die Schulungen integrieren, sind doch letztlich auch Informationssysteme.

Sehr schöne Überraschung war, dass ich Rénes Namen auf der Rednerliste fand. Sehr nette Konferenzbegleitung und sehr spannender Vortrag - Titel: Graffiti, Palimpsest, Glosse - Kulturtechniken im Web 2.0 und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Bibliothekswelt (wird verlinkt sobald verfügbar)

Was noch? Zugfahren nervt total. Viel zu viele Menschen viel zu nahe, von denen man gar nicht so viel wissen und hören möchte. Bin ich neurotisch? Nein, nur froh, dass ich Golf fahre.

Gänsehaut



Ab 2:55 eine so coole Version von Tonight - ohne Worte
Tonight, you killed me with your smile, so beautiful and wild...

Sunday, September 23, 2007

Hamburg: Mein erster Betriebsausflug


Mein Fazit: Betriebsausflüge machen Spass. Das könnte ich auch beweisen, wenn ich Fotos gemacht hätte, hab ich aber nicht, weil JO sagte: Davon gibts doch genug im Internet ;-) deshalb hier nun der virtuelle Rundgang:
Snap 1: Pulk von Bibliothekaren fällt im Hamburger Hauptbahnhof aus dem ICE
Snap 2: 3 Ecken weiter sind wir nur noch zu viert
Snap 3: Manufactum öffnet die Pforten und wir stöbern in 1001 unnützen aber wunderschönen Dingen
Snap 4: Wir sind nur noch zu 3 und machen uns im Innenhof des Chilehauses über die Lakritzvorräte her
Snap 5: Wir schlendern durch die Speicherstadt, beobachten ein Filmteam und freuen uns über das tolle Wetter
Snap 6: Wir schlendern durch die Hafencity, essen Schokolade und beobachten das nächste Filmteam
Snap 7: Wir erreichen die Landungsbrücken und staunen über die vielen schönen Schiffe
Snap 8: Wir besteigen einen uralt PKW-Fahrstuhl, der uns auf das Niveau des alten Elbtunnels bringt
Snap 9: Wir staunen über die einspurigen Fahrbahnen, die so manchen SUV an die Grenzen bringen
Snap 10: Wir chillen endlos auf der anderen Elbseite und beobachten Schiffe und Kräne
Snap 11: JO und ich wagen den Abstieg zu Fuß, zählen die Stufen und sind beeindruckt vom alten Industriedesign
Snap 12: Wir essen in der düstersten Hafenspilunke superleckeren Matjes
Snap 13: Wir klettern hoch zum Bismarck-Denkmal und wechseln so die Perpektive auf die Landundsbrücke
Snap 14: Wir suchen uns eine ruhige, sonnige Bank im Park Platen und Büten und essen den Rest Schokolade
Snap 15: Wir kriegen endlich unser lang ersehntes Eis
Snap 16: Wir steigen an Bord eines der 4 gemieteten Barkassen und lassen uns durch den Hamburger Hafen schippern
Snap 17: Wir gönnen uns noch einen letzen Café bei Starbucks in der Mönckebergstr.
Snap 18: Die ganze Meute trifft sich wieder am Bahnsteig und verteilt sich erschöpft auf die Abteile
Schönes Album gell? ;-)

Wednesday, September 19, 2007

Retro-chic


Unsere neue Wohnlandschaft - gemütlicher gehts kaum! Oder wie ich neulich in der Beurteilung meines nächsten Tagungshotels in Innsbruck lesen musste: "it has probably last been decorated in the 70´s". Aber - und jetzt möchte ich Lob - Gesines Pflanze lebt immer noch - unbelievable! Keine Ahnung welche Gattung das ist, aber sie braucht a) kaum Erde b) kein Wasser und c) kaum Licht und NEIN sie ist nicht künstlich.

StudiVZ

Steffen hat mir grad total witzige community-names in StudiVZ geskyped:
"When I was your age, Pluto was a Planet"
"Wann sterbe ich endlich, weil ich Kettenbriefe nie beantworte?"
oder die Gruppe für Hannoveraner: "Hannover: wir sprechen, wie ihr schreibt!"
*lol*

Sunday, September 09, 2007

Adorno

Am Freitag ging es in einem Gespräch um e-learning und die Frage ob die viel gepriesene Zeit- und Ortsunabhängigkeit tatsächlich ein Mehrwert für den Benutzer ist oder eher noch mehr unsinnige Beschleunigung und Anonymität auslöst plötzlich um Adorno und folgendes Zitat:
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen." - Minima Moralia, 43
Ursprünglich geschrieben unter dem Einfluss des nationalsozialistischen Terrors, war die "Minima moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben" eine "Diagnose einer global organisierten Unmündigkeit".

Adornos Wissenschaft wirft natürlich sofort die Frage auf: Was ist denn ein richtiges Leben? Also wie lebt man denn unter allen Umständen richtig? Die Freiheit der Selbstbestimmung scheint mir hier zunächst mal ein Anfang zu sein. Was hilft es allerdings individuell ein richtiges, gutes und gelungenes Leben zu leben (wie auch immer man das definiert), solange die Gesellschaft als solche falsch ist. Ist es überhaupt möglich autonom im persönlichen Umfeld eine Art Insellösung in der gesellschaftlichen Praxis zu leben? Oder wie Adorno sagt: "Es gibt keine Emanzipation ohne die der Gesellschaft" Minima Moralia. Aber wo sollen wir denn sonst anfangen wenn nicht bei uns selbst? Gefragt ist vermutlich tatsächlich die Erziehung zur Mündigkeit und das natürlich auch oder ganz besonders in der Lehre.

Saturday, September 08, 2007

30


Ich hab grad mal nachgerechnet: Corina und ich sind auch schon seit 30 Jahren befreundet. WOW :-)

Always happy landings

Das wünschen sich offensichtlich auch die Nepalesen. Eine besondere Form von Sicherheitsmaßnahmen hat sich nämlich Nepals krisengeschüttelte Fluggesellschaft einfallen lassen: Im Kampf gegen technischen Pannen hat Nepal Airlines um göttlichen Beistand gebeten und vor dem Start einer Boeing 757 auf dem Rollfeld zwei Ziegen geopfert, um einen Hindu-Gott zu besänftigen. Ist das zu fassen?

Tuesday, September 04, 2007

35 Jahre Freundschaft

Alle Achtung - Kerstin und Ingrid - 35 Jahre so eng befreundet zu sein, durch dick und dünn wie man so schön sagt, das beeindruckt mich nachhaltig. Viele Jahre durfte ich euch schon durchs Leben begleiten, phasenweise mal mehr und mal weniger, aber ihr habt mich immer teilhaben lassen an eurer Freundschaft, eurer Familie und eurer WG, vielen Dank dafür. Fühlt euch an dieser Stelle gedrückt und geküsst.

Das war natürlich ein toller Anlass für eine Party, wie immer bei euch: nette Leute und eine super Stimmung. Ich freu mich schon auf den 40sten ;-)

Pageturner


Lange hab ich mich geweigert, weil es mich annervt wenn ein Buch über 50 Wochen auf der Spiegel - Bestsellerliste plaziert ist und jeder sagt: das MUSST du lesen. Im Urlaub hab ich es dann doch zunächst widerwillig angefangen, aber dann hat es mich auch nicht mehr losgelassen. Kennt ihr das, wenn ihr ein wirklich wundervolles Buch "gelesen habt und dann gar nichts anderes mehr lesen wollt, weil es einfach zu schön war und ihr so was von mitgelitten habt? So ging es mir mit den Protagonisten. Philibert ist zwar ein historisches Genie, doch wenn er mit Menschen spricht, gerät er ins Stottern. Camille, magersüchtig und künstlerisch begabt, arbeitet in einer Putzkolonne, und Franck schuftet als Koch in einem Feinschmeckerlokal. Er liebt Frauen, Mototrräder und seine Großmutter Paulette, die keine Lust aufs Altersheim hat. Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Pariser Wohngemeinschaft, die sich lieben, streiten und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen. Es geht um Lebenskompetenz, um Distanz- und Nähekonflikte und um die ganz großen Gefühle.
Mein Lieblingszitat:
"Glaubst du denn, es ist wie mit deinen Stiften? Glaubst du, dass sie sich bei Gebrauch abnutzen?"
"Was denn?"
"Die Gefühle!"

Die 550 Seiten waren definitiv zu schnell vorbei :-)

endlich Urlaub


10 Tage Sonne, Meer und Strand :-) Ibiza, wie immer ziemlich relaxed und chillig. Diesesmal pauschal in dem Hotel siehe Foto. Strand war super, Essen und Zimmer ebenso. Allerdings würde ich das nächste Mal tatsächlich auch lieber eine Finca mieten, denn mir fehlte diesesmal so ein bißchen die hippiesque Seite Ibizas. Euch Mädels Heike, Katja, Kerstin und Co wünsche ich gutes abchillen.
So richtig mördergut war unser Besuch im Space. Wir haben uns bereits in Deutschland übers Internet Karten für Carl Cox besorgt und es war echt der Hammer wie man so schön neudeutsch sagt. Das Space ist eine super Location neben dem Flughafen, man meint fast die Flieger landen auf dem Schilfdach der Terrace. Unbedingt mitmachen - es lohnt sich. Alle Carl Cox Termine mit Gästen auf der Terrasse:

17. July mit Green Velvet, Fedde le Grand
24. July mit Danny Tenaglia, Yousef & Danny Tenaglia Terrace Set
31. July mit John Digweed, Gilles Peterson & John Digweed Terrace Set - CARLS Geburtstagsparty im Space
07. August mit Derrick May & Jim Masters, Adam Freeland & Tim Deluxe
14. August mit Michel De Hey, Ali ‘Dubfire’ (Deep Dish) & DJ Simi (Angels of Love)
21. August mit Cristian Varela, Darren Emerson
28. August mit Francois K, Goldie & Jack de Marseille
04. September mit Norman Cook (Fatboy Slim), Josh Wink & LTJ Bukem
11. September mit Laurent Garnier, DJ Marky and Laurent Garnier Terrace set

Pageturner


ICH BIN CHARLOTTE SIMMONS ist ein brillianter Campusroman voller polemischer Spannung, Witz und Esprit - und ähnlich wie 1987 in Fegefeuer der Eitelkeit eine aktuelle Bestandsaufnahme des amerikanischen Zeitgeists. Tom Wolfe legt in diesem schonungslosen Roman, den gegenwärtig in den USA tobenden Kulturkampf zwischen dem Konservatismus im Süden und dem Liberalismus an der Ost- und Westküste bloß - verfasst in einer atemlos authentischen (Jugend-)Sprache. Im Übrigen sei hier auch der Übersetzer erwähnt, der sich dankenswerterweise getraut hat einige Passagen einfach NICHT zu übersetzen, insbesondere dann wenn es um den Südstaatenslang geht oder eben um Phänomene der Jugensprache (wie beispielsweise die 300 grammatikalisch richtigen Möglichkeiten das Wort FUCK zu verwenden - alle Achtung)
Absolut empfehlenswert aber gesellschaftspolitisch schon ziemlich brutal.

Wednesday, July 04, 2007

mein neues Büro

...ist noch größer als mein altes, ich stell da jetzt noch Pappfiguren auf, die aussehen wie Steffen, Ralph, Andrés, Kerstin und Daniela und dann wird alles gut :-) ...man achte auf die Uhrzeit im Hintergrund ;-)


und was für ein Ausblick :-)

Gedankensprünge

6-12-18-24-30-36-42-48-54
diese Stempeluhr macht mich ganz kirre

Lebensweisheit 2

..oder wie Francis sagt:
Go out and conquer the world
Yes I will :-) sofern das im Öffentlichen Dienst möglich ist *lol*

Wednesday, June 27, 2007

Lebensweisheit

Lange habe ich gesucht, nun endlich habe ich mich entschieden für den Spruch, der mir meinen Abschied erleichtern soll. Mein Chakra ist also:


Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
Franz Kafka

Wednesday, June 20, 2007

Pageturner


"Die Alltägliche Physik des Unglücks", wieder einmal ein grottenschlecht übersetzter Titel. Vielleicht sollte ich wirklich mehr Orginalfassungen lesen, denn dort heißt es "Special Topics in Calamity Physics" und klingt nur halb so depressiv. Heldin der Campusgeschichte ist die brillante, zitierwütige Halbwaise Blue van Meer, die sich durch einen Berg an Literatur- und Filmklassikern gelesen und -gesehen hat und mit ihrem geheimnisvollen Vater Gareth, einem Universitätsdozenten, durch die Lande reist. Während letzterer Cloony-mäßig die Frauen abräumt, gerät Blue in den Bann der charismatischen Lehrerin Hannah Schneider und ihres erlesenen Studentenclubs, die keine Party auslassen und in einen Mord verwickelt werden. Von der New York Times zu den 10 besten Büchern des Jahres gewählt, ist das Romandebüt von Marisha Pessl mein Pageturner.

Friday, June 15, 2007

Un regalo especial para Margarita


Andrés hat mir ein Bilderbuch der besonderen Art geschenkt. Dieses ist die erste Seite, die anderen würde ich euch ja auch gern zeigen, aber die sind ganz und gar nicht jugendfrei *lol* Muchas gracias mi corazón :-)

Das ballert sag isch eusch


Pro Tag ein Produkt - der Preis: unschlagbar - Cooles Konzept.
>>>http://www.schutzgeld.de/

Thursday, June 14, 2007

auf Goethes Spuren

Jetzt verstehe ich Goethes Begeisterung für Taormina, die er in seiner Italienreise dokumentiert und warum alles auf Sizilien kumuliert.
Unglaublich toller Urlaub :-)




Die sehen aus wie Postkarten gell? Sind aber selbst fotografiert :-)

Simplicity


Da mir mein Leben eh im Moment unnötig komplex erscheint kam es ganz gelegen, dass mir Axel und Verena Simplify your life schenkten. Das Buch ist eingeteilt in die 7 Stufen der Erleuchtung: Arbeitsplatz, Wohnung, Finanzen, Freundschaften, Beziehungen usw. selbst die eigene Beerdigung wird nicht ausgelassen. Wenn das mal nix ist. Die Message: Unordentlich zu sein, ist kein Schicksal, sondern vergleichbar mit einer leichten Sucht. Wer sich ändern möchte, kann es schaffen. Die kennen mich noch nicht :-) Aber ich lasse mich drauf ein und besorge mir erstmal eine Hängeregistratur - was auch immer das ist ;-)

Vida publica


Video starten

Fesselspiele


Nach der ISI 2007 waren Ralph und ich am Bodensee bei Wolfgang zum Segeln - so war zumindest der Plan. Leider hatten wir eine totale Flaute und es war mörderkalt - was dazu führte, dass wir auf dem Boot rumlungerten und Wolfgang uns pädagogisch didaktisch wertvoll (Chapeau) das Einmaleins des Segelns beibrachte. Tolles Wochenende - Vielen Dank :-)

Wer schon immer mal den Palstek lernen wollte: (die Seiten sind übrigens Usabilitytechnisch tolle Negativbeispiele, wie soll man beispielsweise Knoten lernen wenn man die Hände dazu gar nicht sieht :-\ das können wir doch besser oder?)
http://www.seemannsknoten.de/
http://www.wasserwacht-bernau.de/knoten.htm
http://www.ostseeunterkunft-online.de/knoten/seemannsknoten.html
http://www.gatti.de/knoten/knoten-pa.htm#

let´s rock


...und endlich hab ich es wahr gemacht - ich nehme Gitarrestunden. Im Moment lerne ich Tequila Sunrise mit ner coolen Schlagtechnik - it rocks :-) bald ist kein BBQ mehr vor mir und meiner Gitarre sicher ;-) Das hier ist Christian, mein Lehrer, den ich für seine unendliche Geduld bewundere.
PPC Music School

Wednesday, June 13, 2007

Darkwood

Im September waren Steffen und ich auf der Mensch & Computer in Gelsenkirchen Buer. Hätte echt nicht gedacht, dass es so eine häßliche Stadt in Deutschland gibt. Das (von der Konferenzleitung empfohlene) Hotel übertraf allerdings alle Erwartungen. Wir nannten es Darkwood-Hotel und es erinnerte stark an Shining, wie die Fotos dokumentieren! Man erwartet doch wirlich am Ende des langen gammligen Flurs, dass sich die Fahrstuhltür öffnet und die Zwillinge da stehen oder nicht?




Mehr makaber-witzige Geschichten dazu bei Milleniumbridge.

Tropical Island

Und das hier ist Tropical Island, Anmeldeliste liegt aus bei xxx27m² ;-)

Herr Meneutik


Im Januar hat Ralph erfolgreich promoviert - WOW - ich bin immer noch beeindruckt, jetzt hat er es geschafft, wir haben ihn ordentlich gefeiert, den Herrn Meneutik ;-)


Hey Peacebrüder und -schwestern

Maggie is back online und es gibt soooo viel zu berichten und nachzutragen Los gehts :-)